Maßstab 1:24

Reglement-F (1:24)

Bestimmungen der Fahrzeuge

Saison2016/17

Stand: 22.09.2016

Fahrzeugbestimmungen

Die Fahrzeuge müssen im Maßstab 1:24 / 1:25 sein. Es dürfen Serien Kunststoffchasis und Metallchasis  wie z.B. Plafit, Schöler, Motor Modern usw. oder Eigenbauchasis gefahren werden

Die Autos müssen eine vollständige, modellnahe Karosserie aus Hartplastik oder Ähnlichem (kein Lexan) enthalten. Ein Fahrereinsatz muss in der Karosserie platziert sein. Lexan-Fahrereinsätz, -Scheiben und -Gläser sind erlaubt.

Der Heckflügel muss dem Original entsprechen und die Mindesthöhe (25mm zur Fahrbahn) eingehalten werden. Sonderfälle, z.B. „hängender Flügel“ über der Fahrbahn u. Ä. müssen mit der Rennleitung abgestimmt werden. Die Heckflügelbefestigung darf aus Gummi sein.

Die Fahrzeuge dürfen ein Mindestgewicht von 190g nicht unterschreiten.

Die maximale  Spurweite darf 84mm nicht überschreiten.

 

Motor und Antriebseinheit

Als Antrieb wird ein SRP L-Can Speed 30 Motor mit 12er Messingritzel verwendet.

Der Motor wird ausgelost, vor dem Rennen ausgegeben und unter Aufsicht eingebaut. Die Motoren sind mit einer einheitlichen Steckverbindung versehen. Die Platzierung und Befestigung des Motors ist beliebig. Fahrzeuge mit einem Vierrad- oder Allradantrieb sind allerdings nicht zulässig. Differenziale sind nicht zulässig. Es dürfen maximal die Räder einer Achse angetrieben werden.

 

Bodenfreiheit

Die Bodenfreiheit des Fahrzeuges muss mindestens 1mm betragen. Gemessen wird die Bodenfreiheit am fahrbereiten Fahrzeug auf der Richtplatte.

Hafthilfe

Das Austrimmen der Fahrzeuge mit Gewichten, z. B. Blei ist zulässig.

Die Verwendung von chemischen Zusätzen, ist untersagt, auch kein NIVEA

Es ist nur ein Leitkiel, und nur in der Fahrzeuglängsachse zulässig.

 

Räder

Die Räder sollten zum Erscheinungsbild des Fahrzeuges passen und müssen einen Ziereinsatz enthalten.

Vorne:
Durchmesser min. 24 mm, Breite min. 5 mm, versiegeln ist erlaubt.


Hinten:
Scaleauto Procomp 3 SC‐2421p / 27,5 - 26x13x21  (rote Markierung muss erkennbar sein).


Die Räder dürfen nicht mit flüssigen oder festen Mitteln behandelt, bzw.bearbeitet werden, auch Kein NIVEA oder Ähnliches

Ausnahme ist das Abrollen mit dem vom Veranstalter bereit gestellten Klebeband.

Vorbehaltlich eines „Plättchentests“ bei der Fahrzeugabnahme

 

Kontrolle der Fahrzeuge

Die Kontrolle der Fahrzeuge wird vor Beginn des Rennens (techn. Abnahme) von der Rennleitung durchgeführt.

Eine Annullierung des Rennens wegen Verstößen gegen das Fahrzeug  Reglement ist nach Ablauf des Rennens nicht mehr möglich. Im Zweifelsfall obliegt die Entscheidung der Rennleitung.

Reglement RP Scaleauto® GT Cup 2018

Fahrzeuge

Erlaubt sind GT‐Fahrzeuge des Herstellers Scaleauto® aus Hartplastik im Maßstab 1:24. Grundsätzlich sind alle mitgelieferten Teile der White‐Kits analog zu den „fertigen“ Karosserien zu verbauen. Es dürfen keine Bauteile entfernt werden. Weiße Karosserien („White Kits“) müssen lackiert (Grundfarbe + Klarlack) und mit Decals versehen werden. Mindestens 3 Startnummern müssen vorhanden sein. Das Design muss ein renn- und zeitgemäßes Aussehen darstellen. Das komplette Inlett mit Fahrer und Käfig muss farbig lackiert werden und genau so aufgebaut und eingebaut werden, wie es bei den Fertigkarosserien vorgesehen ist. Die Befestigung der Karosserie erfolgt an den dafür vorgesehenen Zapfen mittels Schrauben. Die Zapfen dürfen nicht gekürzt werden. Die Stabilisierungsstreben zwischen den Zapfen müssen unverändert und unbearbeitet (Ausnahme: im Bereich des Auspuffs für LEDs für „Auspuffflammen“) vorhanden sein. Der originale Heckspoiler darf flexibel befestigt werden, muss dabei aber in seiner Position unverändert bleiben. Die von Scaleauto® erhältlichen Ersatzheckspoiler sind zulässig. Optimierungsarbeiten, wie z.B. ein sicheres Verkleben der Innenraumteile ist erlaubt und erstrebenswert, um ein Rappeln des Fahrzeuges zu unterbinden. Lexanscheiben und alle weiteren Erleichterungsarbeiten sind verboten. Beim BMW M3, Porsche 997, Jaguar XKR und dem Mercedes SLS darf der hervorstehende Kasten (von innen in der Frontschürze) bündig entfernt werden, so dass der Leitkiel nicht verklemmt und die Chancengleichheit zu den anderen Karosserien gewährleistet bleibt.

Karosserien

Audi R8 LMS
Porsche 991 RSR
BMW M3 GT2
Porsche 997 RSR
BMW Z4 GT3
Porsche 997 GT3 Cup
Jaguar XKR GT2
Viper GTS-R
Mercedes SLS AMG GT3

Um die Chancengleichheit zu erhöhen ist ein Karosseriegewicht von min. 70 Gramm einzuhalten. Die Original Karosseriehalter müssen verwendet werden. Das Gewicht kann zwischen den beiden Radkästen von oben auf den äußeren Karosseriehaltern angebracht, seitlich an der Karosserie angeklebt, oder als Verlängerung des äußeren Halters montiert werden. Es darf nicht tiefer liegen, als der äußere Karosseriehalter selbst (siehe Abbildungen unten rot gekennzeichnet). Ein Hineinragen in den Radkasten ist nicht erlaubt.

Fahrwerke

Zugelassen sind die originalen Scaleauto® - Fahrwerke des Typs: MSC‐11 / SC‐8000 (Merkmal: Vollmetall, grau lackiert) SC-8000-R2 / SC-8000-R4 (Merkmal: Vollmetall, verchromt mit / ohne Magnet) SC-8003 GT3 (Merkmal: gefederter Vorbau / „H“ aus Carbon-Teilen) Nur Originalteile von Scaleauto®. Kein Schwingarm der Rally-Version. Die Federung ist durch eine feste Verschraubung zu ersetzen. Ist auch die optional erhältliche Scaleauto® Federung der Hinterachse verbaut, so ist diese ebenfalls durch eine feste Verschraubung zu ersetzten. Diese Einschränkung soll eine Aufteilung des Fahrerlagers in zwei Gruppen (altes Fahrwerk, neues Fahrwerk) für die Saison 2018 unterbinden. Mittel- bis Langfristig ist geplant, die Vollfederung als eigene Gruppe zuzulassen. Die Fahrwerks‐Bauteile können angeschliffen und gerichtet werden, um Grate, scharfe Kanten und Wölbungen zu entfernen. Die originalen Bohrungen können für einen korrekten Sitz der Schrauben überarbeitet werden. Am Fahrwerk SC-8000 R4 dürfen der Magnet und die dazugehörige Kunststoffhalterung entfernt werden. Die originale MSC / Scaleauto®‐ Beschriftung auf der Unterseite der Fahrwerksplatte muss für die technische Abnahme sichtbar bleiben. Wenn man das Fahrzeug von oben betrachtet, darf kein Teil des Fahrwerks zu sehen sein.

Erlaubte frei einsetzbare Teile
Muttern, Schrauben (Stahl‐ und/oder Edelstahlschrauben, kein Kunststoff), Achsdistanzen, Unterlegscheiben, Leitkiele, Leikielmutter, Schleifer, Anlöt-Clipse, Motorkabel, Achsen, Achslager, Wackelhülsen sind frei wählbar.

Scaleauto® Tuningteile
Tuningteile einschließlich Carbon-H (nur SC-8000 Zubehör), universal höhenverstellbare Hinterachsen-Träger, Federungen usw. sind nicht zugelassen.

Gesamtfahrzeug

Fahrzeugewicht
Gesamtgewicht: min. 215 Gramm, min. Karosserie-Gewicht: 70 Gramm, (Fahrwerk: 145 Gramm), Trimmgewichte dürfen nur auf der Innenseite des Fahrwerks angebracht werden. Die Trimmgewichte dürfen nicht seitlich über das Fahrwerk hinausragen. Alle Erleichterungsarbeiten am Fahrwerk sind verboten.

Motor
SRP® 'Speed 30' (ca. 30.000 U/min, 12V), SRP 181J53000A

Getriebe
Motorritzel: 12 Zahnen (Kunststoff oder Messing) Spurzahnrad: 43 / 44 Zähnen (Kunststoff oder Metall).

Achsen Durchmesser 3 mm, Vollmaterial – Stahl, (also keine Titan‐, Carbon oder Aluachsen) Achsen durchgehend einteilig, keine Differenzialwirkung erlaubt.

Vorderräder Durchmesser min. 25,5 mm, Breite min. 8 mm. Felge Ø21 mm Scaleauto® Hardcomp (blaue Markierung muss erkennbar sein) Reifen auf Durchmesser schleifen und versiegeln ist erlaubt.

Hinterräder
Durchmesser min. 25,5 mm, Breite max. 13 mm. Felge Ø21 mm Scaleauto® Procomp 3 (rote Markierung muss erkennbar sein). Scaleauto® Procomp 4 (grüne Markierung muss erkennbar sein) Die Räder dürfen nicht mit flüssigen oder festen Mitteln behandelt werden. Ausnahme ist das Reinigen (Abrollen) mit dem vom Veranstalter bereit gestellten Klebeband.

Felgeneinsätze
Es sind nur die originalen Scaleauto® Felgeneinsatze in 3D Hartplastik zulässig. Diese müssen in allen Rädern verbaut sein. Bremsscheiben sind nicht zwingend vorgeschrieben.

Spurbreite Vorne:
maximal 80 mm Hinten: maximal 83,5 mm. Die Räder müssen in der Draufsicht von der Karosserie abgedeckt werden.

Bodenfreiheit
mindestens 1,2 mm zu Beginn des Rennens Eine Höhenanpassung der Achsböcke mittels Distanzplättchen (z.B. Scaleauto®, Plafit ® ,usw.) ist erlaubt. Für den Freigang der Räder darf die Karosserie mittels U‐Scheiben bei den Schrauben zwischen dem Karosseriehalter H und der Karosseriebefestigung angehoben werden.

Beleuchtung
Front und Heckbeleuchtungen geben den Fahrzeugen einen besonderen Charakter und sind erwünscht. Es können sowohl fertige Bausätze als auch selbst gebaute Beleuchtungssätze verwendet werden. Die Elektronikkomponenten können als Karosseriegewicht genutzt werden.

Während und nach dem Rennen
Fahrzeugreparaturen dürfen ausschließlich während der eigenen Fahrzeit durchgeführt werden. Eine Reparatur in der Rennpause oder während des Rennens der anderen Gruppe ist nicht gestattet. Gewichtsreduzierende Schäden am Fahrzeug wie Verlust des Heckspoilers, der Trimmgewichte, der Felgeneinsätze oder ähnliches müssen unmittelbar innerhalb von 5 Runden nach Entstehung des Schadens repariert werden. Sollte ein Bauteil nicht unmittelbar wieder gefunden werden, so kann ein entsprechendes Ersatzgewicht an der Karosserie angebracht werden. Das Mindestgewicht beträgt 2g. Ein provisorisches Anheften ist erlaubt, es soll lediglich sichergestellt werden, dass kein gewichtsreduzierender Vorteil gegenüber den Kontrahenten entsteht. Tuningaktivitäten wie das Abziehen der Reifen, das Reinigen der Schleifer, das Ölen der Motor- oder Achslager ist ausschließlich während der eigenen Renndauer (Stint) erlaubt. Von den Einsetzern erwarten wir die notwendige Aufmerksamkeit, um ein havariertes Fahrzeug schnellstmöglich von der Bahn zu nehmen. Dies dient vor allem dem Schutz der nachfolgenden im Rennen befindlichen Fahrzeuge. Handy Aktivitäten als Einsetzer sind zu unterlassen. Auch intensive Diskussionen haben sich als nachteilig erwiesen und wir denken, dass es in Jedermanns Interesse ist, das sein Fahrzeug vor einer ungewollten Kollision maximal geschützt wird. Dies ist ein freiwilliger Appel, den wir aber unbedingt bitten, zu befolgen. Bei Ausruf „Doppelt“ ist sofort von allen Fahrern vom Gas zu gehen. Erst wenn das falsche Fahrzeug von der Bahn genommen wurde, darf wieder beschleunigt werden. Ggf. wird das Rennen hierzu unterbrochen. Die Rennleitung behält sich vor, das Fahrzeuggewicht in den Rennpausen oder nach dem Rennen zu überprüfen. Bei zu bemängelnden Gewichtsreduzierungen gegenüber dem Startgewicht, die durch Fehlteile oder Verlust von Trimmgewichten erzeugt werden, werden 3 Runden Abzug pro angebrochenes Gramm Gewichtsreduzierung herangezogen.

Bahnspannung: 10V
Rennmotor: jeder fährt den eigenen Motor
Renndauer: (Abweichungen vorbehaltlich Teilnehmerzahl):
8 min / Spur - 48 Minuten Gesamtfahrzeit (wenn 6 Spuren gefahren werden)
10 min / Spur - 50 Minuten Gesamtfahrzeit (wenn 5 Spuren gefahren werden)
12 min / Spur - 48 Minuten Gesamtfahrzeit (wenn 4 Spuren gefahren werden)

Beitrag: Zieboslot: 3€ Gäste: 5€

Alles, was nicht ausdrücklich und schriftlich im Reglement erlaubt ist, ist verboten! Die Rennleitung entscheidet bei der technischen Abnahme über die Regelkonformität der Fahrzeuge. Die Entscheidungen der Rennleitung sind in allen Belangen bindend.

Reglement 12h Porsche Cup 2019

Fahrzeuge

Erlaubt sind die Porsche GT‐Fahrzeuge des Herstellers Scaleauto® aus Hartplastik im Maßstab 1:24. Grundsätzlich sind alle mitgelieferten Teile der White‐Kits analog zu den „fertigen“ Karosserien zu verbauen. Es dürfen keine Bauteile entfernt werden. Weiße Karosserien („White Kits“) müssen lackiert (Grundfarbe + Klarlack) und mit Decals versehen werden. Mindestens 3 Startnummern müssen vorhanden sein. Das Design muss ein renn- und zeitgemäßes Aussehen darstellen. Das komplette Inlett mit Fahrer und Käfig muss farbig lackiert werden und genau so aufgebaut und eingebaut werden, wie es bei den Fertigkarosserien vorgesehen ist. Die Befestigung der Karosserie erfolgt an den dafür vorgesehenen Zapfen mittels Schrauben. Die Zapfen dürfen nicht gekürzt werden. Die Stabilisierungsstreben zwischen den Zapfen müssen unverändert und unbearbeitet (Ausnahme: im Bereich des Auspuffs für LEDs für „Auspuffflammen“) vorhanden sein. Der originale Heckspoiler darf flexibel befestigt werden, muss dabei aber in seiner Position unverändert bleiben. Die von Scaleauto® erhältlichen Ersatzheckspoiler sind zulässig. Optimierungsarbeiten, wie z.B. ein sicheres Verkleben der Innenraumteile ist erlaubt und erstrebenswert, um ein Rappeln des Fahrzeuges zu unterbinden. Lexanscheiben und alle weiteren Erleichterungsarbeiten sind verboten. Der hervorstehende Kasten (von innen in der Frontschürze) darf bündig entfernt werden, so dass das Fahrzeug dem gleichen Reglement folgt wie der RP Scaleauto GT Cup.

Karosserien

Porsche 991 RSR
Porsche 997 RSR
Porsche 997 GT3 Cup

Die Karosserien dürfen „Out oft the Box“ gefahren werden. Jedoch muss das mindestgewicht 55g betragen. Zusätzliche Gewichte dürfen frei in der Karosserie befestig werden. Die Bodenfreiheit muss hierbei zu jedem Zeitpunkt eingehalten werden. Auch dürfen die Gewichte von außen (Seitenansicht, Vorder- und Rückansicht sowie Draufsicht) nicht sichtbar sein.

Fahrwerke

Zugelassen sind die originalen Scaleauto® - Fahrwerke des Typs:
MSC‐11 / SC‐8000 (Merkmal: Vollmetall, grau lackiert)
SC-8000-R2 / SC-8000-R4 (Merkmal: Vollmetall, verchromt mit / ohne Magnet)

Nur Originalteile von Scaleauto®, keine Schwingarmversion. Die Fahrwerks‐Bauteile können angeschliffen und gerichtet werden, um Grate, scharfe Kanten und Wölbungen zu entfernen. Die originalen Bohrungen können für einen korrekten Sitz der Schrauben überarbeitet werden. Am Fahrwerk SC-8000 R4 dürfen der Magnet und die dazugehörige Kunststoffhalterung entfernt werden. Die originale MSC / Scaleauto®‐ Beschriftung auf der Unterseite der Fahrwerksplatte muss für die technische Abnahme sichtbar bleiben. Wenn man das Fahrzeug von oben betrachtet, darf kein Teil des Fahrwerks zu sehen sein.

Erlaubte frei einsetzbare Teile
Muttern, Schrauben (Stahl‐ und/oder Edelstahlschrauben, kein Kunststoff), Achsdistanzen, Unterlegscheiben, Leitkiele, Leikielmutter, Schleifer, Anlöt-Clipse, Motorkabel, Achsen, Achslager, Wackelhülsen sind frei wählbar.

Scaleauto® Tuningteile
Tuningteile einschließlich Carbon-H (nur SC-8000 Zubehör), universal höhenverstellbare Hinterachsen-Träger, Federungen usw. sind nicht zugelassen.

Gesamtfahrzeug

Fahrzeugewicht
Gesamtgewicht: min. 200 Gramm, min. Karosserie-Gewicht: 55 Gramm, (Fahrwerk: 145 Gramm), Trimmgewichte dürfen nur auf der Innenseite des Fahrwerks angebracht werden. Die Trimmgewichte dürfen nicht seitlich über das Fahrwerk hinausragen. Alle Erleichterungsarbeiten am Fahrwerk sind verboten.

Motor
SRP® Speed 30 (ca. 30.000 U/min, 12V), SRP 181J53000A Motoren werden zur Verfügung gestellt und ausgelost (max. 2 pro Team)

Getriebe
Motorritzel: 12 Zähne (NSR - Durchmesser 6,8mm – Ritzel werden mit den Motoren gestellt) Spurzahnrad: 43 / 44 Zähnen (Kunststoff oder Metall).

Achsen
Durchmesser 3 mm, Vollmaterial – Stahl, (also keine Titan‐, Carbon oder Aluachsen) Achsen durchgehend einteilig, keine Differenzialwirkung erlaubt.

Vorderräder
Durchmesser min. 25,5 mm, Breite min. 8 mm. Felge Ø21 mm Scaleauto® Hardcomp (blaue Markierung muss erkennbar sein) Reifen auf Durchmesser schleifen und versiegeln ist erlaubt.

Hinterräder
Durchmesser min. 25,5 mm, Breite max. 13 mm. Felge Ø21 mm
Scaleauto® Procomp 3 (rote Markierung muss erkennbar sein).
Scaleauto® Procomp 4 (grüne Markierung muss erkennbar sein)
Die Räder dürfen nicht mit flüssigen oder festen Mitteln behandelt werden. Ausnahme ist das Reinigen (Abrollen) mit dem vom Veranstalter bereit gestellten Klebeband. Felgeneinsätze Es sind nur die originalen Scaleauto®

Felgeneinsatze
Es sind nur die originalen Scaleauto® Felgeneinsatze in 3D Hartplastik zulässig. Diese müssen in allen Rädern verbaut sein. Bremsscheiben sind nicht zwingend vorgeschrieben.

Spurbreite
Vorne: maximal 80 mm Hinten: maximal 83,5 mm. Die Räder müssen in der Draufsicht von der Karosserie abgedeckt werden.

Bodenfreiheit
mindestens 1,2 mm zu jedem Zeitpunkt des Rennens Eine Höhenanpassung der Achsböcke mittels Distanzplättchen (z.B. Scaleauto®, Plafit ® ,usw.) ist erlaubt. Für den Freigang der Räder darf die Karosserie mittels U‐Scheiben bei den Schrauben zwischen dem Karosseriehalter H und der Karosseriebefestigung angehoben werden.

Beleuchtung
Front und Heckbeleuchtungen sind in der Karosserie zu verbauen. Es können sowohl fertige Bausätze als auch selbst gebaute Beleuchtungssätze verwendet werden. Die Elektronikkomponenten können als Tuning Komponenten frei platziert werden, solange andere Auflagen nicht verletzt werden.

 

Während und nach dem Rennen

Fahrzeugreparaturen dürfen während der Fahrzeit und in den Wechselpausen durchgeführt werden. Gewichtsreduzierende Schäden am Fahrzeug wie Verlust des Heckspoilers, der Trimmgewichte soweit unterhalb des Mindestgewichtes, der Felgeneinsätze oder ähnliches müssen unmittelbar innerhalb von 10 Runden nach Entstehung des Schadens repariert werden. Sollte ein Bauteil nicht unmittelbar wieder gefunden werden, so kann ein entsprechendes Ersatzgewicht an der Karosserie angebracht werden. Das Mindestgewicht beträgt 2,5g. Die Gewichte werden zur Verfügung gestellt und befinden im Parc Fermé. Ein provisorisches Anheften ist erlaubt, es soll lediglich sichergestellt werden, dass kein gewichtsreduzierender Vorteil gegenüber den Kontrahenten entsteht. Tuning Aktivitäten wie das Abziehen der Reifen mit dem Zieboslot Gewebeband, das Reinigen der Schleifer oder das Ölen der Motor- oder Achslager ist während der Wechselpausen erlaubt. Von den Einsetzern erwarten wir die notwendige Aufmerksamkeit, um ein havariertes Fahrzeug schnellstmöglich von der Bahn zu nehmen. Dies dient vor allem dem Schutz der nachfolgenden im Rennen befindlichen Fahrzeuge. Handy Aktivitäten als Einsetzer sind zu unterlassen. Auch intensive und laute Diskussionen haben sich als nachteilig erwiesen. Wir denken, dass es in Jedermanns Interesse ist, das sein Fahrzeug vor einer ungewollten Kollision maximal geschützt wird. Dies ist ein Appel, den wir unbedingt bitten, zu befolgen. Bei Ausruf „Doppelt“ ist sofort von vom Gas zu gehen. Der Einsetzer auf der Position 2 darf und soll in diesem Fall die Chaostaste auslösen. Erst wenn das falsche Fahrzeug von der Bahn genommen wurde, darf wieder beschleunigt werden. Ein in Zeitstrafe befindlicher Fahrer muss zum Re-Start erneut die vollen 20s absitzen. Die Rennleitung behält sich vor, die Regelkonformität der Fahrzeuge zu jedem Zeitpunkt des Rennen und nach dem Rennen zu überprüfen. Beanstandete Mängel müssen innerhalb nach Wiederstart innerhalb von 10 Runden beseitigt werden. Mängel nach Ende des Rennen werden entsprechend dem Straftenkatalog geandet.

Bahnspannung: 10V
Rennmotor: SRP® Speed 30
Renndauer: 29min pro Lauf, 1min Wechselpause

Startgebühr: 20€ pro Team
Essensbeitrag: 10€ pro Person
Getränke: nach Preisliste

Alles, was nicht ausdrücklich und schriftlich im Reglement erlaubt ist, ist verboten! Die Rennleitung entscheidet bei der technischen Abnahme über die Regelkonformität der Fahrzeuge. Die Entscheidungen der Rennleitung sind in allen Belangen bindend.

Rennleitung:
Andreas Kraus andreaskraus1(at)gmx.net
Markus Schwind slotcarracing(at)markus-schwind.de
Andreas Fiene asfiene(at)t-online.de

Allgemeiner Rennablauf
Freitag, 01.02.2019
21:00 Uhr: Auslosung und Ausgabe der Rennmotoren
22:00 Uhr: Vorabnahme -> ab jetzt befinden sich die Fahrzeuge im Parc Fermé Beanstandungen dürfen unmittelbar beseitigt werden

Samstag, 02.02.2019
8:30 Uhr: Die Fahrzeuge dürfen aus dem Parc Fermè für Trainings- und Optimierungstests entnommen werden Der Bahnstrom wird auf Wechselintervall gestellt – Wechsel in der Zieboslot üblichen Reihenfolge 9:30 Uhr: Beendigung der Übungsphase Abnahme der Fahrzeuge (Die Fahrzeuge befinden sich endgültig im Parc Fermé) Einrichtung des Rennens
10:00 Uhr: Rennstart
22:00 Uhr: Rennende, Endabnahme
Ca. 22:30 Uhr: Siegerehrung

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Reglement-F (1:24)

Reglement-F (Scaleauto®)

Reglement 12h Porsche Cup